wer, was, wann, wo, wie - eine handwerkliche Betrachtung
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[Skip Demokratie und Transparenz]
Das Besondere an der Strategie der Sunlight Foundation ist, dass sie gezielt Online-Projekte fördert, deren Ergebnisse sich miteinander vernetzen und kombinieren lassen, um immer neue Blickwinkel auf die Vorgänge in der US-Politik entstehen zu lassen.
Das gleiche gilt für europäische Antiterror-Maßnahmen von der Vorratsdatenspeicherung über das Flüssigkeiten-Verbot an Bord von Flugzeugen bis hin zur vom deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble [CDU] geforderten "Online-Durchsuchung" von Rechnern Verdächtiger ohne deren Wissen. Mag sein, dass die europäische IT- und Biometrie-Industrie durch staatliche Aufträge subventioniert sein will. Aber der eigentliche Treiber, mit dem die politische Entscheidung erst gerechtfertigt und durchgesetzt werden kann, ist die Angst der Bürger vor Terroristen und Verbrechern.
Quelle: futureZone
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posted by TeamFalk : Sonntag, Mai 06, 2007
[Skip NeuSprech und GesundBeten]
Aufträge im Bauhauptgewerbe Januar 2007: Real + 14,7% zum Vorjahr.Ganz klein unten stellt man fest: Untersucht wurden Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten.
"Doch die Auftragseingänge gehen seit Jahresbeginn spürbar zurück", sagte Kentzler am Montag in Berlin. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) war bisher für 2007 von einem nominalen Umsatzplus von 1,5 bis 2,0 Prozent ausgegangen.Aber davon unbeeindruckt lautet die aktuelle Meldung natürlich:
Dickes Auftragsplus und neue Jobs am BauBitte lächeln.
Die Baukonjunktur gewinnt rasant an Fahrt und schafft auch wieder Tausende neuer Arbeitsplätze. Die Branche sammelte im Januar deutlich mehr Aufträge ein als im Vorjahreszeitraum.
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posted by TeamFalk : Freitag, März 23, 2007
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posted by TeamFalk : Samstag, Dezember 09, 2006
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posted by TeamFalk : Mittwoch, April 26, 2006
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posted by TeamFalk : Freitag, März 31, 2006
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posted by TeamFalk : Freitag, März 31, 2006
Ich habe das Gefühl, dass sich das deutsche Bildungssystem nicht darauf konzentriert, alle einzubeziehen, sondern dass es eher Trennungen schafft, sagte der UN-Experte.
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posted by TeamFalk : Freitag, März 31, 2006
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posted by TeamFalk : Donnerstag, März 09, 2006
[Skip graue Entscheidungsbereiche]
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posted by TeamFalk : Samstag, März 04, 2006
[Skip Mitnahmeeffekte und Armutsrisiken]
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posted by TeamFalk : Donnerstag, März 02, 2006
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posted by TeamFalk : Freitag, Februar 24, 2006
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posted by TeamFalk : Mittwoch, Februar 22, 2006
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Die Wolke.
Am 16. März 2006 startet bundesweit der Film Die Wolke.
Er trägt das Prädikat Besonders wertvoll.
Die Grundlage für das Drehbuch lieferte der gleichnamige Roman von Gudrun Pausewang. Das Buch erschien 1987. Pausewang schrieb es unter dem Eindruck des Super-GAUs im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl.
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Mythos Atomkraft.
In einer Reihe von Beiträgen internationaler Experten legt die Heinrich-Böll-Stiftung nun aktuelle Analysen und Informationen zu den großen Streitfragen Reaktorsicherheit, Brennstoffkreislauf, Proliferation, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz in einem Buch vor.
Preis: EUR 6.00
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Google Map der atomaren Unfälle
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Tagesspiegel: Atombomben vor der Haustür
[Skip Wende in der Energiepolitik]
Unterstützen Sie diese Anzeigenkampagne!
Die atomare Katastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 wurde zum Symbol für eine verfehlte Energiepolitik, deren Gefahrenpotential untragbar ist. Die Folgen des Super-GAUs von Tschernobyl wurden vertuscht, verharmlost, bagatellisiert, verdrängt. Dabei ist der Atomunfall von Tschernobyl für viele Millionen Menschen immer noch hochaktuell: in der Ukraine, Weißrussland, Russland, Polen, aber auch in West- und Nordeuropa. Sie leiden bis heute unter den Folgen der Katastrophe.
Der Atomtod bedroht uns alle: durch Atomkraftwerke und Atomwaffen.
Deshalb fordern wir: Atomkraftwerke abschalten!
Viele junge Menschen bekommen keine Chance.
Erfahrene ältere Arbeitnehmer werden abgeschoben.
Um nicht "untätig" zu sein, sollen sie den Wald fegen, Regale einräumen oder ähnliche Arbeiten verrichten.
Ist das eine Lösung?
Kann sich eine Gesellschaft das leisten?
The Human Rights Watch World Report 2006 contains information on human rights developments in more than 60 countries in 2005. Mouse over the map or view the regional listings below for country information.
The Human Rights Watch World Report 2006, PDF
"Wir wissen, was wir wollen:
Leben! Lieben! Schutz vor HIV!"
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen rund um HIV und Aids - in erster Linie zu den Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten sowie zur Behandlung der Krankheit.
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UNICEF-Kampagne "Du und ich gegen AIDS"
Weltweit 36 Millionen HIV-positive Menschen wissen nichts von ihrer Infektion.
In Deutschland kennt jeder fünfte Jugendliche das Ansteckungsrisiko nicht.
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UNICEF: Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2006
Vollständige Version des Berichts zum Download (5 MB, PDF, in englischer Sprache)
Deutschsprachige Zusammenfassung des Berichts (PDF, 4 Seiten)
Karte des Krisengebietes (PDF, 50 KB)
Weltkarte Die UNICEF-Nothilfeprogramme (PDF, 200 KB)
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Global Marshall Plan Initiative
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.
Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte
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Alle Websites zum mithelfen.
Nur noch Markt - das ist zu wenig
von von Hans Mundorf
Kurztext: Hans Mundorf, ehemaliges Mitglied der Chefredaktion des "Handelsblatt", nimmt sich die neoliberalen Dogmen in der Wirtschafts-, Sozial- und Steuerpolitik vor und kritisiert ihren Hang, Lösungen immer nur zu Lasten der Arbeitnehmer und sozial Schwachen zu suchen.
Hans Mundorf stellt sich gegen die Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler, versucht zu zeigen, dass längere Arbeitszeiten, sinkende Löhne, immer niedrigere Arbeitskosten allein nicht ausreichen, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, die Wirtschaft wachsen zu lassen.
Hans Mundorf wehrt sich mit vielen Fakten gegen die Meinung, alles ließe sich über den Markt regeln. Die "neoliberalistisch bevormundete Wirtschaftspolitik" sei der direkte Weg zum Gipfel der Arbeitslosigkeit gewesen.
Hans Mundorf zeigt Irr- und Abwege der ökonomischen und politischen Eliten auf. "Gelobt sei, was Arbeit schafft, heißt die Parole, und nichts ist sozial, was nicht dem Zweck der Arbeitsbeschaffung dient. Dieser groben und oft der Gerechtigkeit widersprechenden These könnte dennoch zugestimmt werden, wenn mit den propagierten Mitteln auch der Zweck erfüllt würde. Die aktuellen Mittel, die von Verbänden, Wissenschaftlern und Politikern zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit angeboten werden, sind jedoch nur Placebos. Durch die Verlängerung der Arbeitszeit, die Aufhebung des Kündigungsschutzes, die Verlagerung der Tarifpolitik in die Betriebe, die Reduzierung der Sozialabgaben, die Senkung der Unternehmenssteuern wurden, wie die Entwicklung des letzten Jahrzehnts beweist, keine neuen Arbeitsplätze geschaffen."
"Der Arbeitsmarkt ist kein Markt wie jeder andere, weil das Angebot an Menschen nicht regulierbar ist, weil die Menschen im Gegensatz zur Sojabohne und zum Schweinebauch ihre besondere Würde haben die schon verletzt wird durch solche Theorien von der Analogie der märkte, aber es gibt ja auch schon solche Mediziner, die menschliche Embryos als disponibeln Zellhaufen bezeichnen."
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Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zu Grunde richtet
von Albrecht Müller
Kurzbeschreibung
Sie sind unteres Mittelmaß, und sie sind rücksichtslos zerstörerisch: unsere »Eliten«. Mit ihren Reformen zerschlagen sie gewachsene Strukturen, ohne zu wissen, wo es hingehen soll.
Nacheinander werden der Sozialstaat, unsere Moral, unsere Werte, die Sicherheit der Menschen und die Demokratie zur Disposition gestellt. Rücksichtslos räumen die Eliten ab. Und sie arbeiten auf eigene Rechnung.
Früher waren wir wirtschaftlich und sozial stark, doch die Dummheit der vermeintlichen Führungskräfte und Meinungsmacher beraubt das Land seiner Kraft. Ein Netzwerk mittelmäßiger Eliten droht uns zu Grunde zu richten. Es sind dieselben, die uns seit Jahr und Tag einreden, dieses Land sei am Ende, damit sie ihr Ideal einer Wirtschaft ohne Regeln besser durchpeitschen können - dabei haben sie die Zustände selbst verursacht, die sie so lauthals beklagen.
Es sind die Führungskräfte aus Politik und Publizistik, aus Wissenschaft und Wirtschaft, und sie tragen prominente Namen: Horst Köhler, Angela Merkel, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Josef Ackermann, die Bertelsmann Stiftung, Roland Berger, Hans-Werner Sinn und viele andere.
Noch einmal um einiges schärfer als in seinem Bestseller "Die Reformlüge" geht Albrecht Müller in Machtwahn zur Sache: Er benennt die Verantwortlichen, zeigt ihre Motive auf, belegt die Strategie, der sie folgen, und weist nach, wie sie ein Meinungskartell bilden, in dem einer den anderen stützt.
Ein Auszug aus Machtwahn, pdf 663KB
TELEPOLIS: Gehirnwäsche der Sonderklasse
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Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs
Kurzbeschreibung
John Kenneth Galbraith, einer der anerkanntesten und streitbarsten Ökonomen unserer Zeit, liefert eine ebenso knappe wie stilistisch brillante Kritik der heutigen Wirtschaft.
Er zeigt, was passiert, wenn eine ungezügelte und selbstherrliche Privatwirtschaft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu dominieren beginnt.
Ein dogmatisch gewordener Glaube an das vermeintlich segenreiche Wirken freier Märkte ist heute weit verbreitet. Die daraus resultierenden Irrtümer und Illusionen haben sich bei vielen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Medien zu einer Unfähigkeit gesteigert, die Wirklichkeit richtig wahrzunehmen. Es ist dieser Realitätsverlust, der sie zu unschuldigen Betrügern macht.
In der Person Galbraiths vereinen sich ein großer wirtschaftlicher Denker und ein grandioser Stilist. Galbraith enttarnt die Floskeln des herrschenden wirtschaftswissenschaftlichen Jargons. So wird von freien Märkten geredet, wenn der Kapitalismus gemeint ist, und verschleiert, dass es hierbei immer auch um Fragen der politischen Macht geht.
Er zeigt, wie es den Unternehmen gelungen ist, ihre eigene Bürokratie als effizientes Management zu verkaufen, während die staatliche Verwaltung zum Feindbild stilisiert wird. Sein jüngstes Buch, die Frucht reicher politischer Erfahrung und jahrzehntelangen Forschens, zeigt Galbraith so scharfsinnig und angriffslustig wie eh und je. Er fordert einen Staat und eine Öffentlichkeit, die sich nicht länger von den großen Konzernen und mächtigen Lobbys entmündigen lassen.
Galbraith ist Pflichtlektüre für jeden politisch und wirtschaftlich interessierten Leser.
John Kenneth Galbraith, geboren 1908 in Kanada, ist einer der bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler der Welt. Er lehrte in Princeton und Harvard, war Mitglied im Kriegskabinett Franklin D. Roosevelts und später u.a. Berater der US-Präsidenten Kennedy und Johnson. Er hat über 30 Bücher geschrieben und zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
·······
von Werner Rügemer.
Kurzbeschreibung
Besser, billiger, bürgernäher! Öffentliche Haushalte entlasten!
Nach diesem neoliberalen Glaubensbekenntnis wird privatisiert. Werner Rügemer zieht zum ersten Mal eine empirisch begründete Bilanz für Ost- und Westdeutschland und legt offen: Die Privatisierung von Medien, Post, Bahn, Rathäusern, Schulen, Müllentsorgung, Strom, Wasser und der Sozialsysteme erweist sich als neue Quelle der öffentlichen Verschuldung, der Arbeitslosigkeit, der Teuerung.
Die Privatisierung der DDR gab den Schub für die Privatisierung im Westen, die Akteure sind dieselben. Rügemer zeigt Privatisierung als Element der "neoliberalen Gegenreform" und der Umgründung des Staates. Die Konsequenz: Die öffentliche Daseinsvorsorge muss als Teil einer kooperativen Ökonomie neu entwickelt werden.
TELEPOLIS: Der Staat entmachtet sich selbst
Die Privatisierung führt genau zum Gegenteil von dem, was sie verspricht: nicht zu mehr Wettbewerb sondern zu Monopolen, die Kommunen werden nicht entlastet, sondern belastet, die Preise werden nicht niedriger, sondern steigen, es entstehen keine neuen Arbeitsplätze, sondern es werden Stellen abgebaut, die Infrastruktur funktioniert nicht besser, sondern schlechter, der Konsument wird nicht zu seinem Vorteil, sondern zu seinem Nachteil bedient und die Umwelt wird nicht mehr geschont, sondern mehr in Mitleidenschaft gezogen. Zu diesen Einsichten kommt der der Fachmann für Korruptions- und Armutsforschung, der Publizist Werner Rügmer. Telepolis hat mit ihm über neue Formen der politischen Korruption gesprochen.
Jean-Paul Fitoussi>: MACROECONOMIC POLICIES AND INSTITUTIONS
Brigitta Huhnke: "Gangster" für einen demokratischen Humanismus
Norbert Blüm: Offener Brief an die Bild-Zeitung zum Thema Rente: BILD kneift vor Blüm
Gregory Mankiw: The Macroeconomist as Scientist and Engineer, pdf 1,79 MB
Brigitta Huhnke: Gespensterjagden, pdf 184 KB (Anlass - Merkels Rede in Davos, Januar 2006)
Prof. Dr. Wolf Singer: Das Gehirn - ein Orchester ohne Dirigent, pdf 1,79 MB
DIW Berlin - German Institute for Economic Research: Vereinigungsfolgen belasten Sozialversicherung
PD Dr. Rudolf Speth: Die politischen Strategien der -Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM- (PDF, 750 KB)
Dr. Rudolf Speth: Der BürgerKonvent - Kampagnenprotest von oben ohne Transparenz und Bürgerbeteiligung (PDF, 220 KB)
Tilmann Brand: Ideologie auf leisen Sohlen
The International Economy: Battle of the Economists, PDF Datei
Markus Grill: Die Revolution von oben
IfD - Allensbach: Der Wert der Freiheit, pdf 1,5MB
Helmut Schmidt: Offener Brief an Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer (1996): Die Bundesbank - kein Staat im Staate
Studie von drei renommierten Harvard Professoren: Growth Accelerations, pdf 425kb
Growth Accelerations, Abstract
OECD: Understanding Economic Growth - Sample Tables and pages
Paul Samuelson, Nobelpreisträger, Wirtschaft: Where Ricardo and Mill Rebut and Confirm Arguments of Mainstream Economists Supporting Globalization, pdf
Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford Univ./USA): Einheitliche Unternehmensbesteuerung (PDF, 130 KB)
World Economic Forum: Global Competitiveness Report
World Resources Institute: World Resources 2005 - The Wealth of the Poor: Managing ecosystems to fight poverty
·······
FTD: Was Ökonomen wirklich wollen, Keine Mehrheit für Radikales, FTD-Blog Ökonomen-Welten
Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
Das Dienstleistungsportal des Bundes
Erklärung der Internationalen Kampagne gegen Massenüberwachung
NachDenkSeiten
Ein Blog bürstet gegen den Strich
Open Society Institute and Soros Foundation Network (OSI)
Transparency International - Deutschland
SGIPT - Politische Psychologie
Prof. Dr. H.J. Krysmanski - Institute of Sociology
EUROPA - Europäische Kommission
Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft
European Foreign Policy Council
Institute for Security Studies
Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
CESifo Group Munich - ifo Institut, CES, CESifo
Discussion Forum - ifo Institut, Hans-Werner Sinn
Dokumentationsstelle für Arbeitslosenforschung DFA
Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW
Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv HWWA
Institut Arbeit und Technik IAT
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur, IWAK
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB
Institut für Psychologie der Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit IPG
Institut für Wirtschaftsforschung Halle IWH
Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel IFW
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
IPG Institut für Psychologie der Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit
ISG - Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik
Institut für Wirtschaftsforschung Halle IWH
Institute for International Economics
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Rheinisch- Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung RWI
Stiftung Wissenschaft und Politik SWP
Wiener Instituts für Wirtschaftsforschung WIIW
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut WSI
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW
Globalisierung - Standort Deutschland - Neoliberalismus - Falsche Rezepte, Joachim Jahnke
Board of Governors of the Federal Reserve System
Difu - Deutsches Institut für Urbanistik
EUROPA - MISSOC - Vergleichende Tabellen zur sozialen Sicherheit in den Mitgliedstaaten
Exit Kritik und Krise der Warengesellschaft
Nachrichtendienst für Historiker
WEED - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung
World Trade Organization (WTO)
Sozialstaat statt Konzern-Gesellschaft. Alternativen der Wirtschaftspolitik, pdf
Konzept für eine -Solidarische Einfachsteuer- (SES), pdf
Diskussionen über den Wohlfahrtsstaat der Zukunft - Christoph Butterwegge, pdf
Gegen die neoliberale Interpretation von Lohnerhöhungen, pdf