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Die WolkeDie Wolke.
Am 16. März 2006 startet bundesweit der Film Die Wolke.

Er trägt das Prädikat Besonders wertvoll.

Die Grundlage für das Drehbuch lieferte der gleichnamige Roman von Gudrun Pausewang. Das Buch erschien 1987. Pausewang schrieb es unter dem Eindruck des Super-GAUs im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl.

Greenpeace - Die Wolke

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Mythos AtomkraftMythos Atomkraft.
In einer Reihe von Beiträgen internationaler Experten legt die Heinrich-Böll-Stiftung nun aktuelle Analysen und Informationen zu den großen Streitfragen Reaktorsicherheit, Brennstoffkreislauf, Proliferation, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz in einem Buch vor.

Preis: EUR 6.00

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Google Map der atomaren Unfälle

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Tagesspiegel: Atombomben vor der Haustür

Wende in der Energiepolitik

[Skip Wende in der Energiepolitik]

ATOMKRAFT NEIN DANKEATOMKRAFT NEIN DANKE

Unterstützen Sie diese Anzeigenkampagne!

Die atomare Katastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 wurde zum Symbol für eine verfehlte Energiepolitik, deren Gefahrenpotential untragbar ist. Die Folgen des Super-GAUs von Tschernobyl wurden vertuscht, verharmlost, bagatellisiert, verdrängt. Dabei ist der Atomunfall von Tschernobyl für viele Millionen Menschen immer noch hochaktuell: in der Ukraine, Weißrussland, Russland, Polen, aber auch in West- und Nordeuropa. Sie leiden bis heute unter den Folgen der Katastrophe.

Der Atomtod bedroht uns alle: durch Atomkraftwerke und Atomwaffen.

Deshalb fordern wir: Atomkraftwerke abschalten!

Aktion Zukunft

[Skip Aktion Zukunft]

Zukunft erobernZukunft erobern

Viele junge Menschen bekommen keine Chance.

Erfahrene ältere Arbeitnehmer werden abgeschoben.

Um nicht "untätig" zu sein, sollen sie den Wald fegen, Regale einräumen oder ähnliche Arbeiten verrichten.

Ist das eine Lösung?

Kann sich eine Gesellschaft das leisten?

World Report 2006

[Skip World Report 2006]

The Human Rights Watch World Report 2006The Human Rights Watch World Report 2006 contains information on human rights developments in more than 60 countries in 2005. Mouse over the map or view the regional listings below for country information.

The Human Rights Watch World Report 2006, PDF

mitHelfen

[Skip mitHelfen]

Deutsche AIDS-Hilfe e.V.Deutsche AIDS-Hilfe e.V..

"Wir wissen, was wir wollen:

Leben! Lieben! Schutz vor HIV!"

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen rund um HIV und Aids - in erster Linie zu den Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten sowie zur Behandlung der Krankheit.

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Unwissenheit ist ansteckendUnwissenheit ist ansteckend.

UNICEF-Kampagne "Du und ich gegen AIDS"

Weltweit 36 Millionen HIV-positive Menschen wissen nichts von ihrer Infektion.

In Deutschland kennt jeder fünfte Jugendliche das Ansteckungsrisiko nicht.

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Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2006 UNICEF: Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2006

Vollständige Version des Berichts zum Download (5 MB, PDF, in englischer Sprache)

Deutschsprachige Zusammenfassung des Berichts (PDF, 4 Seiten)

Karte des Krisengebietes (PDF, 50 KB)

Weltkarte Die UNICEF-Nothilfeprogramme (PDF, 200 KB)

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Global Marshall Plan Initiative

Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.

Der Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte

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Alle Websites zum mithelfen.

mitLesen

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Nur noch Markt - das ist zu wenig

Nur noch Markt - das ist zu wenig

von von Hans Mundorf

Kurztext: Hans Mundorf, ehemaliges Mitglied der Chefredaktion des "Handelsblatt", nimmt sich die neoliberalen Dogmen in der Wirtschafts-, Sozial- und Steuerpolitik vor und kritisiert ihren Hang, Lösungen immer nur zu Lasten der Arbeitnehmer und sozial Schwachen zu suchen.

Hans Mundorf stellt sich gegen die Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler, versucht zu zeigen, dass längere Arbeitszeiten, sinkende Löhne, immer niedrigere Arbeitskosten allein nicht ausreichen, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, die Wirtschaft wachsen zu lassen.

Hans Mundorf wehrt sich mit vielen Fakten gegen die Meinung, alles ließe sich über den Markt regeln. Die "neoliberalistisch bevormundete Wirtschaftspolitik" sei der direkte Weg zum Gipfel der Arbeitslosigkeit gewesen.

Hans Mundorf zeigt Irr- und Abwege der ökonomischen und politischen Eliten auf. "Gelobt sei, was Arbeit schafft, heißt die Parole, und nichts ist sozial, was nicht dem Zweck der Arbeitsbeschaffung dient. Dieser groben und oft der Gerechtigkeit widersprechenden These könnte dennoch zugestimmt werden, wenn mit den propagierten Mitteln auch der Zweck erfüllt würde. Die aktuellen Mittel, die von Verbänden, Wissenschaftlern und Politikern zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit angeboten werden, sind jedoch nur Placebos. Durch die Verlängerung der Arbeitszeit, die Aufhebung des Kündigungsschutzes, die Verlagerung der Tarifpolitik in die Betriebe, die Reduzierung der Sozialabgaben, die Senkung der Unternehmenssteuern wurden, wie die Entwicklung des letzten Jahrzehnts beweist, keine neuen Arbeitsplätze geschaffen."

"Der Arbeitsmarkt ist kein Markt wie jeder andere, weil das Angebot an Menschen nicht regulierbar ist, weil die Menschen im Gegensatz zur Sojabohne und zum Schweinebauch ihre besondere Würde haben die schon verletzt wird durch solche Theorien von der Analogie der märkte, aber es gibt ja auch schon solche Mediziner, die menschliche Embryos als disponibeln Zellhaufen bezeichnen."

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Machtwahn

Machtwahn

Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zu Grunde richtet

von Albrecht Müller

Kurzbeschreibung

Sie sind unteres Mittelmaß, und sie sind rücksichtslos zerstörerisch: unsere »Eliten«. Mit ihren Reformen zerschlagen sie gewachsene Strukturen, ohne zu wissen, wo es hingehen soll.

Nacheinander werden der Sozialstaat, unsere Moral, unsere Werte, die Sicherheit der Menschen und die Demokratie zur Disposition gestellt. Rücksichtslos räumen die Eliten ab. Und sie arbeiten auf eigene Rechnung.

Früher waren wir wirtschaftlich und sozial stark, doch die Dummheit der vermeintlichen Führungskräfte und Meinungsmacher beraubt das Land seiner Kraft. Ein Netzwerk mittelmäßiger Eliten droht uns zu Grunde zu richten. Es sind dieselben, die uns seit Jahr und Tag einreden, dieses Land sei am Ende, damit sie ihr Ideal einer Wirtschaft ohne Regeln besser durchpeitschen können - dabei haben sie die Zustände selbst verursacht, die sie so lauthals beklagen.

Es sind die Führungskräfte aus Politik und Publizistik, aus Wissenschaft und Wirtschaft, und sie tragen prominente Namen: Horst Köhler, Angela Merkel, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Josef Ackermann, die Bertelsmann Stiftung, Roland Berger, Hans-Werner Sinn und viele andere.

Noch einmal um einiges schärfer als in seinem Bestseller "Die Reformlüge" geht Albrecht Müller in Machtwahn zur Sache: Er benennt die Verantwortlichen, zeigt ihre Motive auf, belegt die Strategie, der sie folgen, und weist nach, wie sie ein Meinungskartell bilden, in dem einer den anderen stützt.

Ein Auszug aus Machtwahn, pdf 663KB

TELEPOLIS: Gehirnwäsche der Sonderklasse

Verkommene Sitten

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Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs

Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs

von John Kenneth Galbraith

Kurzbeschreibung

John Kenneth Galbraith, einer der anerkanntesten und streitbarsten Ökonomen unserer Zeit, liefert eine ebenso knappe wie stilistisch brillante Kritik der heutigen Wirtschaft.

Er zeigt, was passiert, wenn eine ungezügelte und selbstherrliche Privatwirtschaft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu dominieren beginnt.

Ein dogmatisch gewordener Glaube an das vermeintlich segenreiche Wirken freier Märkte ist heute weit verbreitet. Die daraus resultierenden Irrtümer und Illusionen haben sich bei vielen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Medien zu einer Unfähigkeit gesteigert, die Wirklichkeit richtig wahrzunehmen. Es ist dieser Realitätsverlust, der sie zu unschuldigen Betrügern macht.

In der Person Galbraiths vereinen sich ein großer wirtschaftlicher Denker und ein grandioser Stilist. Galbraith enttarnt die Floskeln des herrschenden wirtschaftswissenschaftlichen Jargons. So wird von freien Märkten geredet, wenn der Kapitalismus gemeint ist, und verschleiert, dass es hierbei immer auch um Fragen der politischen Macht geht.

Er zeigt, wie es den Unternehmen gelungen ist, ihre eigene Bürokratie als effizientes Management zu verkaufen, während die staatliche Verwaltung zum Feindbild stilisiert wird. Sein jüngstes Buch, die Frucht reicher politischer Erfahrung und jahrzehntelangen Forschens, zeigt Galbraith so scharfsinnig und angriffslustig wie eh und je. Er fordert einen Staat und eine Öffentlichkeit, die sich nicht länger von den großen Konzernen und mächtigen Lobbys entmündigen lassen.

Galbraith ist Pflichtlektüre für jeden politisch und wirtschaftlich interessierten Leser.

John Kenneth Galbraith, geboren 1908 in Kanada, ist einer der bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler der Welt. Er lehrte in Princeton und Harvard, war Mitglied im Kriegskabinett Franklin D. Roosevelts und später u.a. Berater der US-Präsidenten Kennedy und Johnson. Er hat über 30 Bücher geschrieben und zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

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Privatisierung in Deutschland

Privatisierung in Deutschland

von Werner Rügemer.

Kurzbeschreibung

Besser, billiger, bürgernäher! Öffentliche Haushalte entlasten!

Nach diesem neoliberalen Glaubensbekenntnis wird privatisiert. Werner Rügemer zieht zum ersten Mal eine empirisch begründete Bilanz für Ost- und Westdeutschland und legt offen: Die Privatisierung von Medien, Post, Bahn, Rathäusern, Schulen, Müllentsorgung, Strom, Wasser und der Sozialsysteme erweist sich als neue Quelle der öffentlichen Verschuldung, der Arbeitslosigkeit, der Teuerung.

Die Privatisierung der DDR gab den Schub für die Privatisierung im Westen, die Akteure sind dieselben. Rügemer zeigt Privatisierung als Element der "neoliberalen Gegenreform" und der Umgründung des Staates. Die Konsequenz: Die öffentliche Daseinsvorsorge muss als Teil einer kooperativen Ökonomie neu entwickelt werden.

TELEPOLIS: Der Staat entmachtet sich selbst

Die Privatisierung führt genau zum Gegenteil von dem, was sie verspricht: nicht zu mehr Wettbewerb sondern zu Monopolen, die Kommunen werden nicht entlastet, sondern belastet, die Preise werden nicht niedriger, sondern steigen, es entstehen keine neuen Arbeitsplätze, sondern es werden Stellen abgebaut, die Infrastruktur funktioniert nicht besser, sondern schlechter, der Konsument wird nicht zu seinem Vorteil, sondern zu seinem Nachteil bedient und die Umwelt wird nicht mehr geschont, sondern mehr in Mitleidenschaft gezogen. Zu diesen Einsichten kommt der der Fachmann für Korruptions- und Armutsforschung, der Publizist Werner Rügmer. Telepolis hat mit ihm über neue Formen der politischen Korruption gesprochen.

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gut zu wissen

[Skip gut zu wissen]

Jean-Paul Fitoussi>: MACROECONOMIC POLICIES AND INSTITUTIONS

Brigitta Huhnke: "Gangster" für einen demokratischen Humanismus

Norbert Blüm: Offener Brief an die Bild-Zeitung zum Thema Rente: BILD kneift vor Blüm

Prekariat, pdf

Gregory Mankiw: The Macroeconomist as Scientist and Engineer, pdf 1,79 MB

Brigitta Huhnke: Gespensterjagden, pdf 184 KB (Anlass - Merkels Rede in Davos, Januar 2006)

Prof. Dr. Wolf Singer: Das Gehirn - ein Orchester ohne Dirigent, pdf 1,79 MB

DIW Berlin - German Institute for Economic Research: Vereinigungsfolgen belasten Sozialversicherung

PD Dr. Rudolf Speth: Die politischen Strategien der -Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM- (PDF, 750 KB)

Dr. Rudolf Speth: Der BürgerKonvent - Kampagnenprotest von oben ohne Transparenz und Bürgerbeteiligung (PDF, 220 KB)

Tilmann Brand: Ideologie auf leisen Sohlen

The International Economy: Battle of the Economists, PDF Datei

Markus Grill: Die Revolution von oben

IfD - Allensbach: Der Wert der Freiheit, pdf 1,5MB

Helmut Schmidt: Offener Brief an Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer (1996): Die Bundesbank - kein Staat im Staate

Studie von drei renommierten Harvard Professoren: Growth Accelerations, pdf 425kb
Growth Accelerations, Abstract

OECD: Understanding Economic Growth - Sample Tables and pages

Paul Samuelson, Nobelpreisträger, Wirtschaft: Where Ricardo and Mill Rebut and Confirm Arguments of Mainstream Economists Supporting Globalization, pdf

Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford Univ./USA): Einheitliche Unternehmensbesteuerung (PDF, 130 KB)

World Economic Forum: Global Competitiveness Report

World Resources Institute: World Resources 2005 - The Wealth of the Poor: Managing ecosystems to fight poverty

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FTD: Was Ökonomen wirklich wollen, Keine Mehrheit für Radikales, FTD-Blog Ökonomen-Welten

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